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Lisa Tetzner hat auch uns beeindruckt


Sie war eine mutige, selbstbewusste Frau, die sich nicht unterkriegen ließ.

Sie war phantasievoll und einfühlsam.

Sie besaß viel Kraft, ein offenes Wesen und einen kritischen Blick für Dinge, die nicht in Ordnung waren.

Sie konnte mit einfachen Worten lebensnahe Situationen darstellen und deren Hintergründe begreifbar machen.

Sie gab den Kindern ihrer Zeit eine Stimme, in ihren Büchern und im Rundfunk, dem damals neuen Medium. Sie zeigt, wie Kinder und Jugendliche schwere Zeiten - zum Beispiel den Nationalsozialismus oder das Exil - erleben.

Lisa Tetzner kann uns für unser Leben und unsere Arbeit viele Anregungen geben.

aus: Erklärung der AG zur Namensgebung

Lisa-Tetzner-Projekt zur Namensgebung

Vom 25.4. bis zum 29.4.2003 beteiligten sich alle Klassen der Schule an einem Schulprojekt zur Namensgebung. Dabei haben sich alle Schülerinnen und Schüler mit der Zeit und dem Lebenswerk Lisa Tetzners beschäftigt und ihre Ergebnisse öffentlich präsentiert. So wurden Spielszenen aus "Die Kinder aus Nr. 67", Hoffeste und Ausstellungen vorbereitet, die das literarische Wirken von Lisa Tetzner wiedergeben und einen Einblick in ihre Zeit gewähren sollten. Spielzeug, Tänze, Mode, Comics, Hörspiele, Märchen und Geschichten, Ernährung früher und heute, Omas Kochbuch, Kindheit und Jugend in der Zeit des Nationalsozialismus, Darstellung von historischen Hintergrundinformationen, u.s.w. waren die Themen des Projekts. Eine Schülergruppe erstellte eine Multimedia-CD zum Lisa-Tetzner-Projekt.